Musik & Eins-Sein:

muschel-cage-2_klein

„All die Etwas in der Welt / beginnen ihr Eins-Sein / zu fühlen wenn / etwas geschieht / das sie an nichts / erinnert /   Und in dieser / Weise kann die Musik / von Morton Feldman / uns aktiv an nichts erinnern / so daß ihre / Nicht-Kontinuität / es uns erlaubt / daß unsere Leben / mit / all den Dingen / die darin geschehen / einfach sind was sie / sind und nicht getrennt / voneinander.“ (John Cage: „Silence“, S. 145f.)

Detailbesprechung beim Soundcheck-Philosophie-Salon am 27.1.2017 in Leipzig

Advertisements

20.8.2016 / 20 Uhr: „Maske ICH – Folge mir! – BAUHAUS für Übermenschen“ beim BAUHAUS-Sommerfest der GROßEN PLÄNE

VVO_Mondaugen klein

Aus Anlass des Maske-Balls der GROßEN PLÄNE am 20. August im Forum Gestaltung Magdeburg kreieren die Magdeburger Independent Band  Verfolgte vom Orchester (VVO) und der Philosoph und Spoken Word Poet Kurt Mondaugen (Leipzig) in drei riskanten Selbstversuchen eine neue BAUHAUS-Choreografie der Existenz. Mit Masken und elektroakustischen Instrumenten und mit der Leichtigkeit von metaphysischen Maschinen reinszenieren sie Oskar Schlemmers Triadisches Ballett erstmals in Magdeburg und tanzen am Ende mit einem Nietzsche-Rap an gegen die Schwerkraft des mentalen Kapitalismus!

Beginn 20 Uhr

weitere Informationen: http://grosse-plaene.de/

Feuer, Sprache, Stimmenhören … – Liebe als Grenzerfahrung / 9. Juli 2016 / 20 Uhr / Schwesternhäuser Kleinwelka

Leseshow. Konzert. Erleuchtung. Alles!

Der Spoken-Word-Poet, Bewusstseins-Philosoph & Geistheiler Kurt Mondaugen surft – begleitet von seiner Therapeutin Natascha-Lou Salomé – seit 1000 Jahren mit Pyrotechnik und Psychedelika im Selbstversuch auf allen Bewusstseinsoberflächen der Gegenwart. Gemeinsam mit der Musikerin Simone Weißenfels (Piano/Sounds) kommt er am 9. Juli das erste Mal in die Schwesternhäuser nach Kleinwelka. Feuer, Sprache, Stimmenhören… ist eine Tour de Force durch sämtliche Aggregatszustände von Liebe, Kunst und Erleuchtung.

Ort: Schwesternhäuser, Zinzendorfplatz 7, 02625 Bautzen, OT Kleinwelka  / www.schwesternhaeuser.de

Reflexion & Liebe & momentanes Selbstbildnis mit Kierkegaard, 3.6.2016, 11.01 MESZ:

DSCF8824

„Die Liebe ist also das Wunder; und was mit zur Liebe gehört, gehört mit zum Wunder. Setzen wir die Liebe also als gegeben voraus, so müssen wir jeden Versuch sie durch Reflexion zu erklären, wie einschmeichelnd er sei oder wie empörend, wie dreist oder wie fad, ohne weiteres als ein Falsum verurteilen. Die Frage ist also nur, ob es für die Unmittelbarkeit der Liebe in einer durch die Reflexion hindurch erreichten Unmittelbarkeit etwas Entsprechendes gibt. An diesem Punkte muß die Hauptschlacht geschlagen werden.“ (Sören Kierkegaard, Stadien auf dem Lebensweg)